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Das Leben des Alexander des Großen ist ein gewaltiger Mythos, der bis heute von Europa bis in die Tiefen Asiens hinein erzählt wird. Seine Jugend in Makedonien, die Machtergreifung, der Sieg über Darius von Persien, die Eroberungszüge bis nach Indien und der lange Marsch durch die Wüste – all das bietet Stoff für weit mehr als eine Geschichte. Troja war lange ein Mythos, bis der Abenteurer Heinrich Schliemann den Schatz des Priamos ausgrub und damit den Existenzbeweis erbrachte. In der Antike soll sich die Stadt Troja als prächtige Festung hoch über dem Meer erhoben haben. Poseidon hatte die Mauern gebaut und es galt als unbezwingbar. Doch wer heute von Troja erzählt, der spricht nicht von seiner Entdeckung, sondern von seinem Untergang. In acht Bildern werden die Schauspieler und Tänzer unter der Regie von Benedikt Vermeer (Theater Satyrikon) und nach der Choreogrphie von Rolf Hammes (tanzwerk) eine theatrale Zeitreise durch die Geschichte der Technik unternehmen. Zu sehen sein wird dieses groß anlegte Open-Air Spektakel im Rahmen des Ideenparks, zweimal täglich vom 20. bis 28. Mai auf der Expo Plaza in Hannover. Fantasievolles Kindertheater im Wasser. Die Odyssee des Orpheus ist ein Schauspiel, das alles birgt, was für Kinder spannend ist: Helden und dunkle Gestalten, Freundschaft und Abenteuer, Gefahren und Tod, aber auch viel Liebe und ein Happy End. in einer Mischung aus Schauspiel und Figurentheater. Orpheus versucht seine geliebte Euridike aus den Klauen der Herrscherin des Totenreiches zu befreien. Dafür muss er sich selbst als einzig Lebender in den Hades begeben und dort unzähligen Hindernissen trotzen, bis er endlich Euridike erhaschen kann. Das alles wäre schon genug, wären da nicht die schauerlichen Figuren, die den Styx bevölkern. Unrechtmäßig geächtet hat sich Robin Hood, grüngekleideter Retter und Beschützer der Armen und Unterdrückten, in den Sherwood Forrest zurückgezogen. Schon bald hat sich eine Schar ebenfalls verfolgter Männer um ihn versammelt. Gemeinsam kämpfen sie - scharfsinnig und trickreich - gegen die grausame Willkür der habgierigen normannischen Herrscher. Aus einem riesigen Fotoapparat entwickeln sich Alices wunderhafte Landschaften der unterirdischen Traumwelten, Assoziationsräume zwischen Schlaraffenland und Panoptikum. In virtuosen Spiel erleben die Zuschauer die zauberhafte Reise von Alice, mal winzig geschrumpft, mal riesenhaft monströs, in Begleitung verschiedenster Fabelwesen, um am Ende zu erkennen, es war alles nur ein Traum Ein
teatral-erotisches Festmahl frei nach Boccaccios "Decamerone"
und E.A.Poes "Maske des roten Todes". |
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