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Die
künstlerische Geschichte des Kontorhauses (ehemals Kontor der Brema-Kolonialwaren)
beginnt 1976. In dieser Zeit wurde das leerstehende Gebäude durch
eine Gruppe von SchauspielerInnen entdeckt, die genug hatten vom etablierten
Theaterbetrieb und nach neuen Formen des künstlerischen Ausdrucks
suchten. Unter der Leitung von Alphea Pouget entstand das "Bildertheater",
das durch spektakuläre Straßentheater und Aktionen auch in
der überregionalen Öffentlichkeit auf sich aufmerksam machte.
Die Produktionen des "Bildertheater" waren eine Mischung aus
Tanz- und Theater, die zu dieser Zeit neu war. Die Gruppe erhielt für
ihre Arbeit von der Stadt einen Nutzungsvertrag für das Kontorhaus. |
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