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Alice im Wunderland
Ein Figurenspiel mit Kamera
theaterkontor

Die Story: Alice im Wunderland erzählt die Reise der kleinen Alice in das Land unter dem Kaninchenloch. Hier ist alles so "merkwürdig": die Erdanziehungskraft ist aufgehoben, Alice wächst bis unter die Decke, dann wieder schrumpft sie auf Schuhgröße zusammen, die Zeit scheint erst davonzulaufen und dann wieder stillzustehen. Mit unbändiger Neugier entdeckt Alice ein skurriles, wunderbares Land, das von einer Vielzahl von eigenartigen Charakteren und Typen bewohnt wird.

Das Vorstellung: Aus einem riesigen Fotoapparat entwickeln sich Alices wunderhafte Landschaften der unterirdischen Traumwelten, Assoziationsräume zwischen Schlaraffenland und Panoptikum. Aus wechselnden Figuren, Latexmarionetten, rätselhaften Requisiten und einer irritierenden zauberhaften Wandelbarkeit der überdimensionalen Kamera formt sich ein visuelles und szenisches Labyrinth.
In Stefan Bertholds virtuosem Spiel erleben die Zuschauer die zauberhafte Reise von Alice, mal winzig geschrumpft, mal riesenhaft monströs, in Begleitung verschiedenster Fabelwesen, um am Ende zu erkennen, dass alles nur ein Traum war.


Text:
Lewis Carroll
Regie:
Kevin Young
Figuren- und Schauspiel:
Stefan Berthold

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